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Spekulativer Verkauf von Wertpapieren, Waren, Devisen, Optionen oder anderen börsenhandelbaren Finanzprodukten. Die Papiere werden verkauft, obwohl sie sich noch nicht im Besitz des Verkäufers befinden. Der Leerverkauf erfolgt in der Absicht diese Papiere zu einem späteren Zeitpunkt preiswerter erwerben zu können. An der Differenz zwischen höherem Verkaufs- und geringerem Rückkaufswert des Leerverkaufs (Differenzgeschäft) verdient der Verkäufer. Aus einem Leerverkauf entsteht eine so genannte Short-Position.

Begriffs-Nr.: 731

Englisch: Short position (788)

Quelle: FMA AT m. e. E., 30.10.2018

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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