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Benützung einer fremden und etablierten Struktur, keine Aufbaukosten, Time to market, trotzdem eigene Marke verwenden Ein grosser Teil der Wertschöpfungskette wird durch den Sponsor eingekauft und das fertige Produkt wird anschliessend nur noch mit eigenem Namen versehen. In den meisten Fällen konzentriert sich der Sponsor auf seine komparativen Vorteile wie beispielsweise den Vertrieb des Anlagefonds und die Beratung der Anleger.

Begriffs-Nr.: 633

Englisch: Private labelling (685)

Quelle: SFO D15 2010 m. e. E., 24.04.2010

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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