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Intrapooling: Beschränkt sich auf Subfonds ein und derselben Umbrellastruktur und Extrapooling: ermöglicht das Poolen von Assets unterschiedlicher Fondsstrukturen. Man unterscheidet das Virtual Pooling (Anteile an Poolvermögen) und das Cloning (kein Pooling), wo die Fonds ein direktes, anteilsmässiges Eigentum an den Wertpapieren haben. Ziele des Virtual Pooling und Cloning sind: a) Globalisierung (Cross border), b) Bunching (Skaleneffekte) und c) Rebalancing (Effizienz). Wenn neue Gelder in einen Fonds kommen, muss man das Verhältnis ausgleichen. Das heisst Rebalancing.

Begriffs-Nr.: 616

Englisch: Pooling (661)

Quelle: SFO D15 2010 m. e. E., 24.04.2010

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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