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Intrapooling: Beschränkt sich auf Subfonds ein und derselben Umbrellastruktur und Extrapooling: ermöglicht das Poolen von Assets unterschiedlicher Fondsstrukturen. Man unterscheidet das Virtual Pooling (Anteile an Poolvermögen) und das Cloning (kein Pooling), wo die Fonds ein direktes, anteilsmässiges Eigentum an den Wertpapieren haben. Ziele des Virtual Pooling und Cloning sind: a) Globalisierung (Cross border), b) Bunching (Skaleneffekte) und c) Rebalancing (Effizienz). Wenn neue Gelder in einen Fonds kommen, muss man das Verhältnis ausgleichen. Das heisst Rebalancing.

Begriffs-Nr.: 616

Englisch: Pooling (661)

Quelle: SFO D15 2010 m. e. E., 24.04.2010

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