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Exchange Traded Funds (ETF) sind börsenkotierte Fonds ohne Laufzeitbegrenzung, die während den Börsenhandelszeiten fortlaufend gehandelt werden. In den meisten Fällen ist es das Ziel eine ETF, einen bestimmten Index 1:1 nachzubilden und den ETF-Investoren das exakt selbe Risiko- / Renditeprofil zu offerieren wie der zugrundliegende Basiswert (ETF-Handbuch SIX). ETF sind somit kotierte Wertschriften, welche einen Index gleichwie eine Aktie handelbar machen. ETF sind passive Anlagevehikel. ETF haben nicht das Ziel eine Outperformance (Alpha) gegenüber einer Benchmark zu generieren, sondern sollen einen kostengünstigen Zugang zur Marktperformance (Beta) bieten. Best of both Worlds: ETF verfügen als normale Indexfonds (Anlagefonds) über den gesetzlicher Anlegerschutz (KAG) und Aufsicht (FINMA).

Begriffs-Nr.: 324

Englisch: Exchange Traded Funds (ETF) (348)

Quelle: SFO D15 2010 m. e. E., 24.04.2010

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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