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Die Dinglichkeit eines Rechts besagt, dass dieses als grundsätzlich absolutes Recht die Sache selbst unmittelbar erfasst. Dingliche Ansprüche (Vindikation) sind keine Forderungen und daher nicht zedierbar.

Begriffs-Nr.: 265

Englisch: Thingality (846)

Quelle: LK-Lötscher, 11.05.2020

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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