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Bei der Analyse der Finanzmärkte beziehen die Finanzwissenschaften auch psychologische Effekte ein. So ist es etwa ein Faktum, dass sich Anleger nur ungern von Verlustpapieren trennen. Dies führt zu Verzerrungen im Anlageverhalten und zu Abweichungen von der Theorie, Anleger würden rational reagieren und verfügten in jedem Moment über alle Marktinformationen.

Begriffs-Nr.: 149

Englisch: Behavioural finance (117)

Quelle: Swiss Fund Guide 2010 m. e. E., 20.04.2010

Hinweis: Die Inhalte dieser Terminologiesammlung Lawpedia® mit Schwergewicht Wirtschaftsrecht (insb. Finanzmarktrecht) wurde mit grösster Sorgfalt recherchiert und auf Basis einer umfangreichen Lernkartei, Schulungsunterlagen und Literatur zusammenstellt. Die verschiedenen Quellen (soweit diese eruierbar waren) ersehen Sie bei den Abkürzungen und Quellenangaben. Hinweise auf weitere Quellenangaben werden gerne entgegengenommen. Trotz der Sorgfalt kann der Anbieter keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereit gestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar.

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