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Bei der Analyse der Finanzmärkte beziehen die Finanzwissenschaften auch psychologische Effekte ein. So ist es etwa ein Faktum, dass sich Anleger nur ungern von Verlustpapieren trennen. Dies führt zu Verzerrungen im Anlageverhalten und zu Abweichungen von der Theorie, Anleger würden rational reagieren und verfügten in jedem Moment über alle Marktinformationen.

Begriffs-Nr.: 149

Englisch: Behavioural finance (117)

Quelle: Swiss Fund Guide 2010 m. e. E., 20.04.2010

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